Heute erschien in der Mittelbadischen Presse ein Bericht über meinen Debütroman „Tochter der Freiheit“. In diesem Beitrag findet ihr den Bericht, wie er in der Zeitung erschienen ist, sowie den Text an sich. Viel Spaß beim Lesen!

Schon mit 14 Jahren hatte er die Idee für eine Fantasy-Saga. Nun, 16 Jahre später, verwirklicht der Oberkircher seinen Traum. Sein Debütroman „Tochter der Freiheit“ erschien vor wenigen Wochen. Es stellt den Auftakt der „Krycal-Saga“ dar, einem Fantasy-Epos, das in einer fiktiven Welt voller Magie und faszinierender Orte spielt.
Im Mittelpunkt des 800-Seiten starken Buches stehen vier junge Frauen, die sich in den verschiedensten Ausgangslagen befinden. Sie alle müssen kämpfen, um sich aus ihren misslichen Lagen zu befreien – und obwohl sie so verschieden sind, eint sie ein gemeinsamer Feind. Denn vor zwanzig Jahren übernahm ein dunkler König die Herrschaft über den Kontinent und herrscht seither mit eisernem Regime. Eine abenteuerliche Reise voller Gefahren, Intrigen und Abgründe, aber auch voller Freundschaft, Liebe und Mut beginnt. Spinner scheut sich dabei nicht, auch gesellschaftspolitische Themen in seiner Handlung zu verpacken. Neben der Rolle der Frauen in dieser mittelalterlichen Gesellschaft geht es unter anderem auch um Flüchtlinge, Rassismus und Korruption.
Nach mehr als einem Jahrzehnt fernab der Tastatur packte Dominic Spinner Ende 2019 wieder die Lust am Schreiben. Anders als in der Vergangenheit schrieb er aber nicht einfach darauf los, sondern begann, seiner Geschichte eine Struktur zu geben. Kapitel für Kapitel, Charakter für Charakter, Ort für Ort wurden fein säuberlich ausgearbeitet und in eine Gesamtstruktur gegossen. „So blieb mir dann am Ende nur noch eine Aufgabe: das Schreiben“, erklärt Spinner. Wobei auch das leichter gesagt als getan war: ungefähr ein halbes Jahr verbrachte er mit dem Schreiben. „Immer mal wieder abends eine Stunde – so wuchs Stück für Stück der Roman, jedes vollendete Kapitel war ein Erfolgserlebnis, das die Lust weckte, weiterzumachen.“
Erschienen ist der Roman bereits Ende April im Eigenverlag. „Ich hatte schon die Hoffnung, dass das Feedback gut ausfallen würde. Man kennt ja nicht unbedingt viele Leute, die ein Buch veröffentlicht haben.“ Und tatsächlich lief der Start sehr gut. „Es ist eine Bestätigung für die viele Arbeit, dass ich damit anderen eine Freude machen kann.“ Diese Freude soll sich schon im Herbst wiederholen. Denn dann soll Spinners zweites Buch erscheinen: ein Kriminalroman. „Ich lese gerne verschiedene Genres, dementsprechend will ich diese auch beim Schreiben bedienen. Ein Krimi stand da schon lange auf meiner Liste.“ Doch auch für alle, die „Tochter der Freiheit“ bereits gelesen haben und auf die Fortsetzung warten, hat Spinner eine gute Nachricht. „Der zweite Teil ist bereits in Arbeit. Mehr als ein Drittel des Buches ist schon geschrieben.“
„Tochter der Freiheit“ kann in allen gängigen Online-Shops als eBook, Taschenbuch und Hardcover erworben werden. Weitere Informationen gibt es auf Instagram @domischreibt und unter autor.dominicspinner.de